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Sanierung des Hauptbahnhofs Würzburg

Umfassendes Sanierungskonzept ermöglicht Klimaschutz

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Durch die Baumaßnahmen des Konjunkturprogrammes wird der Würzburger Hauptbahnhof nicht nur energetisch den modernen Standards angepasst, sondern auch fit für die Zukunft.

Der Hauptbahnhof der unterfränkischen Großstadt Würzburg wird täglich von etwa 27.800 Fahrgästen genutzt. Das 1956 erbaute Gebäude liegt im Schnittpunkt mehrerer stark frequentierter Schienenverkehrsachsen in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung und ist einer der bedeutendsten Bahnhöfe in Bayern.

Ziel:

Durch die Sanierungsarbeiten wird der Hauptbahnhof alle Vorgaben der noch in der Diskussion befindlichen Energieeinsparverordnung (EnEV) 2012 der Bundesregierung erfüllen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies beispielsweise, dass der Primärenergiebedarf von 127 kWh/(m² a) auf 110 kWh/(m² a) gesenkt wird. Das entspricht einer Einsparung von 13 Prozent. Die klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen werden um 350 Tonnen jährlich reduziert.

Sanierungsschwerpunkte:

Als Teil der Baumaßnahmen wird der Bahnhof optisch aufgewertet und energetisch optimiert, behält aber sein ursprüngliches Erscheinungsbild. Dazu werden unter anderem die Dächer, Fassaden und Fenster saniert sowie der Wärmeschutz verbessert.

Sanierungszeitraum:

Die Bauarbeiten beginnen im I. Quartal 2010 und werden voraussichtlich im III. Quartal 2010 abgeschlossen.

Welche Maßnahmen zusätzlich zum Konjunkturprogramm umgesetzt werden:

Es ist eine komplette Neugestaltung der Ladenzeile im Eingangsbereich vorgesehen.

 

Letzte Aktualisierung: 28.04.2010

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